Donnerstag, 2. Oktober 2014 - 09:26 Uhr

360°-Feedback

Mitarbeiterbefragung, Stimmungsbarometer & 360°-Feedback, das wird heute in vielen Unternehmen und Konzernen in die Tat umgesetzt. Wir wissen auch, dass Befragungen nicht gerne gesehen werden. Ja, und nicht immer werden die Fragen ehrlich beantwortet… Warum auch so ins Detail gehen, wenn es eine einfachere Lösung gibt. Die Atmosphäre im Unternehmen steuert die Stimmung der Mitarbeiter, Zulieferanten und Kunden sowie die Stimmung der Führungsebene und letztendlich auch die auf dem Bankkonto... Für jemanden, der sich teure Mitarbeiterbefragungen schlichtweg nicht leisten kann oder möchte, gibt es auch etwas Einfacheres, und er erfährt auch ohne eine Befragung sehr viel über Stimmung, Atmosphäre bzw. Betriebsklima im eigenen Unternehmen. So erkennt er Hinweise, die zuvor unsichtbar waren. Wie? Paul Klee sagte: "Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder. Kunst macht sichtbar.“

 

Genau das ist mein Ansatzpunkt als Künstlerin. In der Unternehmensführung auf der Ebene der Künstlerin hinzuhören, wahrzunehmen und das Wahrgenommene mit Pinsel aufs Papier zu bringen. Sie werden staunen, wie vieles, was ihnen bisher verborgen war, auf einmal sichtbar wird.

 

Danach können Sie immer noch eine Mitarbeiterbefragung durchführen. Durch die mit AtmoVisu gewonnenen Ansatzpunkte können Sie die Richtung des zu gehenden Weges schon im Vorfeld für sich bzw. Ihr Team festlegen.

 

Immer individuell und einzigARTig, so wie es auch meine Kunden sind ;-)

 

1. Beispiel:  der Ablauf einer Vortrags-Veranstaltung

2. Beispiel: Kein Organigramm, sondern ein ARTogramm, z.B. der einzelnen Abteilungen, wie sie zusammen oder auch nicht zusammen arbeiten.


 

3. Beispiel: Seminarbegleitung – Thema: Empfehlungsmarketing; wie muss eine Empfehlung aussehen, damit sie erfolgreich ist.

http://www.linz-art.de/atmovisu.html

 


Tags: Unternehmenskultur Stimmungsbarometer Mitarbeiterbefragung Personalführung Arbeitsatmosphäre 360°-Feedback 

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Montag, 8. September 2014 - 16:22 Uhr

AtmoVisu - Ali Khan feiert seinen 60sten!

 

 

Auch hier entsteht direkt vor Ort das Gemälde. Die Künstler, der Veranstalter, die Atmosphäre, die Stimmung, die Menschen, das gesprochene und hier sogar das gesungene Wort tragen dazu bei, dass das Gemälde von mir erschaffen werden kann.

 

Ali Khan feierte seinen 60sten Geburtstag auf genau die Weise, wie er alles macht: fulminant, gut besetzt, gar nicht mainstream und bei aller Improvisation - inspiriert. Freunde und Begleiter seiner TV, Radio und Liveshows erwiesen ihm royale Ehren und man konnte zwei wunderbare Münchner "Who is Who"- Feste im Schloß geniessen. Vivat!

 

Wie war es? Auch für mich sehr spannend! Am Nachmittag kam ich in dem Veranstaltungszelt „Das Schloß“ in der Schwere-Reiter-Straße in München an. Bei der Begrüßung sah ich den Veranstalter „Ali Khan“, einen Münchner bekannt aus Funk und über 3000 TV-Talkshows, das erste Mal persönlich. Danach bekam ich meinen Platz zum Malen und brachte meine Farben und alles, was ich sonst noch benötigte, an Ort und Stelle. Das Zelt bietet Platz für ca. 500 Gäste, die an gedeckten Tischen sitzen.

 

 

Kurz vor 19.00 Uhr kamen die ersten Gäste, und das Zelt füllte sich. Auf dieser Bühne sollte auch ich an diesem Abend stehen, auf der schon CAVEMAN gestanden war.

 

 


 

„Ali Khan“ und weitere namhafte Künstler ihre Auftritte haben würden. Unter anderem auch Ruth Megary im zarten Alter von 90 Jahren, die schon mehr als 70 Jahre auf der Bühne steht, sowie Sandrina Sedona Sie ist für viele bekannte Musiker tätig und sang z.B. für Paul Young, Johnny Logan, David Hasselhoff, Sam Brown, Spandau Ballett, Alannah Myles, Haddaway, u.v.a. Im Jahre 1991 erreichte sie beim deutschen Vorentscheid für den Grand Prix Eurovision de la Chanson den 2. Platz. Und Pete York (* 15. August 1942 in Middlesbrough) ist ein englischer Schlagzeuger des Rock, Jazz und des Blues. Bekannt wurde er in den 1960ern als Mitglied der Spencer Davis Group und des Duos Hardin & York.

 

(Vitas von Ruth Megary, Sandrina Sedona, Pete York und Ali Khan Quelle: Wikipedia)

Auf der Bühne zu stehen ist auch für mich nicht alltäglich, da ich als Malerin überwiegend unterstützend aus der Perspektive des  Publikums arbeite. Zur Präsentation gehe ich schon kurz einmal auf die Bühne, doch danach überlasse ich sie gerne wieder meinem Kunden. Denn es geht mir um den Kunden, er ist mir wichtig. Für meine Kunden stehe ich gerne in der zweiten Reihe und unterstütze bzw. untermale ihre Kernbotschaften und Aussagen.

 

Welche diese sind, nehme ich als Künstlerin wahr, indem ich gut hinhöre und völlig in dem Moment aufgehe, wenn ich den Pinsel in die Hand nehme und gerade diesen Pinsel mit Farbe von diesem Augenblick an sprechen lasse. Dann bin ich eins mit der Malerei und dem Geschehen um mich herum. Wie ein Seismograph setze ich alles auf Papier um, was bei mir ankommt. Die Worte, die ich höre, die Lautstärke, mit der sie gesprochen werden, der Raum mit seiner Atmosphäre, die sitzenden oder sich durch den Raum bewegenden Menschen. Alles wirkt auf mich und das Gemälde ein. So entsteht immer ein einzigARTiges Kunstwerk von einem einzigARTigen Moment, der auf einzigARTige Weise festgehalten wird. Das Gemälde sorgt über einen sehr langen Zeitraum hinweg für einen guten und inspirierenden Dialog. Jahre später wird immer noch über das Ereignis gesprochen, sobald die Menschen sich wieder vor dem Gemälde treffen. Dieser Moment, festgehalten in einem Gemälde, wird so zu einem unvergesslichen Ereignis.

 



 

Klar, auch im Internet kann man sich heute darüber austauschen. Also sprechen Sie doch einmal über ein Gemälde. Sie werden Freude daran haben. Ganz nach dem Zitat von Paul Klee: "Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder. Kunst macht sichtbar.“

Fotos:
© Siegfried Bruckbauer
© Holger Enghardt


Tags: München Jubiläum Geburtstag Event Ereignis Das Schloß Ali Khan 80 75 70 60 50 25 

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Samstag, 15. März 2014 - 18:04 Uhr

Kunst zahlt sich aus!

 

Kurz vor Weihnachten versandte ich ein von mir entwickeltes Arbeitsbuch. Das Buch vereinfacht es meinen Kunden, den geeigneten Weg zum Ziel zu finden.

 

 

Der Titel: „Mein Wegbereiter“

 

Daraufhin bekam ich eine sehr nette Kundenantwort. Diese Korrespondenz möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Da interne Zahlen genannt werden, habe ich den Name für den Blogeintrag geändert, und wir nennen ihn einfach mal: Herrn Berger

 

Selbst konnte ich das mit der hohen Rendite zunächst auch nicht glauben, doch ich kann es bestätigen, da ich meinen ursprünglichen Beruf wegen dieser nicht immer belegten Rendite an den Nagel gehängt habe. Doch dieser Kunde rechnet es mir vor. Und ich suchte mir einem Renditenrechner aus dem Internet, mit dem ich es auf das Jahre berechnete. Es ist eine sehr gute Rendite.

 

Der Kunde konnte ein AtmoVisu-Kunstwerk bei einer Fach-Konferenz mit einer Sondervergünstigung für die Teilnehmer erwerben.

 

Gesendet: Donnerstag, 12. Dezember 2013 10:03
An: Claudia Linz
Betreff: Bereit für den Weg!

 

Liebe Frau Linz,

ich danke Ihnen herzlich für die Unterstützung zum Sammeln freier Gedanken! Das gefällt mir wirklich gut.

Ich erlebe ja täglich an meinem Arbeitsplatz die von Ihrem Bild ausgehende Inspiration. Es erinnert  mich immer wieder daran, mich aus den engen, selbstgesetzten Grenzen herauszuwagen.

 

Sie haben mir ja zwei „Wegbereiter“ zugesandt. Einen davon werde ich heute mit gutem Gewissen als Empfehlung für Sie bei meinem derzeit ergiebigsten Klienten platzieren. Vielleicht wird das was…

 

Ich wünsche Ihnen für die kommenden Festtage und weit darüber hinaus das Beste!

 

Mit herzlichem Gruß

Herr Berger

 

Gesendet: Freitag, 13. Dezember 2013 16:12
An: Herr Berger
Betreff: AW: Bereit für den Weg!

 

Hallo lieber Herr Berger,

 

das freut mich für Sie, dass Ihnen der Wegbereiter ein guter Unterstützer ist. Herzlichen Dank auch für Ihre Worte. Diese haben mir viel Freude bereitet. So dass ich Sie fragen möchte, ob ich Sie als Referenz verwenden kann bzw. Sie mir eine Referenz schreiben könnten, in der Sie ;-) die Rendite des Bildes in % schätzen oder zu berechnen versuchen.

 

  • Wie viel Zeit konnten Sie in den 1,5 Jahren dadurch einsparen, dass Sie die Grenzen leichter, aber gekonnt überschritten haben.
  • Welche finanziellen Vorteile hatten Sie dadurch.
  • Welche neuen Ziele konnten Sie dadurch erfolgreicher umsetzen.

 

Gerne werden seit ein paar Monaten die Kunstwerke auch als „Stille Mitarbeiter“ bezeichnet. Trifft dies zu?

 

Es würde mich freuen, wenn solch eine Berechnung möglich ist. Denn ich selbst kenne diese Vorzüge, jedoch nicht jeder erkennt diesen "auch wirtschaftlichen" Mehrwert eines Kunstwerks.

 

Ein Gemälde darf der Seele und dem Geldbeutel gut tun ;). Da spricht meiner Meinung nichts dagegen ;-).

 

Mit herzlichen Grüßen

Claudia Linz

 

 

Gesendet: Dienstag, 17. Dezember 2013 16:05
An: Claudia Linz
Betreff: AW: Kunst zahlt sich aus!

 

Liebe Frau Linz,

danke für Ihre freundlichen Worte!

 

Sie können mich gerne als Referenz anführen, dies auch in zweierlei Hinsicht:

  • Erstens finde ich die Praxis der künstlerischen Protokollierung eines Kongresses, eines Meetings sehr wertvoll. Verbal schwer oder nicht ausdrückbare Beobachtungen und Empfindungen bekommen damit ein gute Plattform der Kommunikation. Die Akteure erhalten das Geschenk einer völlig neuen Sichtweise und Interpretation.
  • Zweitens dient mir Ihr Bild als Immer-wieder-zwischendurch-Inspiration. Es hängt über meinem Arbeitsplatz, und ich fühle mich einfach gut, angeregt und heiter, wenn ich es betrachte.

 

Damit zum halbernsten Versuch, eine Rendite zu errechnen:

Wenn ich davon ausgehe, dass mich der Anblick Ihres Bildes zumindest einmal am Tag rascher in einen Modus der Fröhlichkeit und des Gedankenmuts versetzt, erreiche ich somit (ganz konservativ gerechnet) 10 Minuten früher meine volle Arbeitsproduktivität. Ich setze nun die Hälfte davon als Produktivitätsgewinn an: 5 Minuten täglich. Ich verbringe etwa 300 Tage des Jahres an meinem Arbeitsplatz. Manchmal beachte ich sträflicherweise Ihr Bild nicht, bleiben also geschätzte 200 Tage mit Kunstblick, macht in Summe 1000 Minuten, knapp 17 Stunden. Für eine Coaching-Stunde bleiben mir nach Abzug aller Abgaben und Steuern im Schnitt 85,88 Euro. Ihr Bild liefert mir also im ersten Jahr ein Produktivitätsäquivalent gerundet von 1460 Euro. Das steht einer initialen Investition von 460 Euro gegenüber. Fazit: 1000 Euro so nebenbei lukriert.

Wenn ich jetzt noch berücksichtige, dass mich eine einzige Inspiration dazu befähigt hat, ein atemberaubend originelles Projektangebot zu legen und damit zu punkten, dann purzeln die zusätzlichen Tausender nur so dahin – beglückend!

 

Ja, Kunstwerke können stille MitarbeiterInnen sein, manchmal sind sie gar nicht so still. Ich arbeite auch in meinen Workshops verstärkt mit Bildern und Skulpturen, dann wird es so schön vieldeutig!

 

Ganz herzlich

Berger

 

Ps. Um dieses Kunstwerk handelt es sich:

Projektthema: Lernen mit mehr Kreativität

Dieses Thema wurde im Rahmen des Co-Creativity Workshop von zwei Teilnehmern diskutiert.

 

Bildbeschreibung:

Auf der linken Seite sehen Sie in dem Rechteck die verwendeten Farben aufgereiht und einsortiert. Dies könnte unser jetziges Schulsystem darstellen. Die Farben wurden jedes Mal wiederholt, inhaltlich sind die Farben bei jeder Form vorhanden. Jedoch die Form verändert sich bei jedem neuen Abschnitt. Sie wird vielseitiger, als ob sich etwas entfaltet. Später hat mich ein Teilnehmer darauf angesprochen, dass dieses Bild von mehreren Seiten aus betrachtet werden kann. Bitte neigen Sie jetzt einmal den Kopf nach rechts, sicher erkennen Sie auch eine Blume. Es könnte evtl. eine Rose sein. Jetzt sehe ich, dass vor dem linken Rechteck noch eine Linie ist. Was könnte dort seinen Platz haben? Die Wurzeln? Ein Samenkorn?

Wie kreativ ist unser eigenes Lernen, die wir nicht mehr an ein Schulsystem gebunden sind?

Stattgefunden hat dies bei der AGENDA WISSEN in Wien

Konferenz für Wissensmanagement und Wissenspolitik

31. Mai - 1. Juni 2012

Veranstalter:

  Knowledge Management Austria   


Tags: wirtschaftlichen Mehrwert Wiedererkennungswert Nachhaltigkeit Kunst Jahresgewinn hohe Rendite 

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Claudia Linz
Münchner Webwoche

Als offizieller Partner der Münchner Webwoche 2016 biete ich einen Spezial Schnupper ART-Coaching Workshop mit dem Thema „Die Balance der analogen und digitalen Welt“ auf Anfrage an.

 

Die Besten der Besten.
Danke für Eure Unterstützung und all Eure wertschätzenden Kommentare! Ich bin stolz auf Euch!

 

 

 

 

c.LinzART