Mittwoch, 21. Oktober 2015 - 19:51 Uhr

Business Lounge der Wirtschaftsjunioren München am 19.10.2015 „Kunst bewegt Ihr Business“ und „Die Kunst der Entscheidung“

 

Zur Business Lounge der Wirtschaftsjunioren wurde ich von Frau Finken eingeladen einen Vortrag über meine Arbeit zu halten. Frau Finken ist bei den Wirtschaftsjunioren in München mit zuständig für den Arbeitskreis Kunst & Kultur. Über diese Einladung habe ich mich sehr gefreut. An dieser Stelle möchte ich auch noch einmal meinen herzlichen Dank aussprechen für das Interesse an dem Thema, wie Kunst in der Wirtschaft wirken kann.

Als ich den Raum betrat, schlug mein Herz höher. Dieser Raum ist wirklich traumhaft für einen Vortrag geeignet… sehen Sie selbst:

 

 

Aus dem Inhalt:

 

Wir Menschen nehmen Informationen mit den verschiedenen Kanälen und Sinnen auf. Die Wissenschaft zeigt uns: umso ungewöhnlicher die Bilder im Gedächtnis aussehen, umso einfacher können wir uns die verankerten Informationen dazu merken. Deshalb sind und bleiben meine Kunstwerke bewusst abstrakt, denn alle gegenständlich gezeichnete Abbildungen sind schon mit Informationen belegt. Überlegen Sie einmal wie schwierig es ist, jemanden von etwas anderem, teilweise vom Gegenteil zu überzeugen, wenn sein eigenes Bild mit entsprechender Information im Kopf verankert ist.

Nehmen wir beispielsweise das ganz konkrete Bild von einer Fabrik.

 

 

Stellen Sie sich vor, sie möchten einen Mitarbeiter davon überzeugen, dass eine Fabrik Wohlstand und Erfolg mit sich bringt. Sie werden es schwer haben, wenn im Stammbaum Ihres Mitarbeiters ein Vorfahre eine Fabrik mit Ausbeutung oder Umweltverschmutzung in Verbindung bringt. Jeder von uns hat seine Vergangenheit und auch eben darum die unterschiedlichsten Informationen  im Innern verankert.

 

 

 

Deshalb sollten meiner Meinung nach, beispielsweise neue Projekte frei von individueller Bewertung mit NEUEM und genauso einzigARTigem visualisert werden – so wie es das Projekt oder Ereignis an sich selbst ist. Dafür ist die AtmoVisu sehr gut geeignet, für Ihre besonderen Projekte, Werte, Ziele und Ereignisse, die genauso einzigARTig sind, wie es Ihr Vorhaben auch ist. Die AtmoVisu wird Sie als stiller Motivator mit dem Blick aufs Ganze begleiten und unterstützen.

 

 

Genau darum ging es auch in meinem Vortrag an diesem Abend. Im Anschluss daran haben wir mit der World Café-Methode in Gruppen Themen bearbeitet, wie Kunstwerke über den Ansatz der Wandaktie hinaus einem Unternehmen einen zusätzlichen Mehrwert bringt. Dabei sind sehr gute Ansätze herausgekommen. Diese finden Sie weiter unten im Blog in einer Aufzählung.

Gerade, wenn es um Entscheidungen geht. Welcher Ansatz, welches Projekt, welches Thema… schauen ich mir dies durch die Malerei genauer an. Oft ist es so, das wir aus Gewohnheit täglich über dieselben Steine stolpern die uns im Weg liegen. Kennen Sie das? Tagtäglich… warum räumt sie niemand weg? Weil sie niemand mehr sieht! Jedoch ist es oft sehr einfach diese Steine aus dem Weg zu räumen, sobald sie erkannt und gefunden werden. Gerade hier steckt das große Potenzial der Kunst, wie schon nach Paul Klee seinem Zitat: „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar."

 

 

Genau das passiert auch bei meinen Workshops mit meinen Kunden, die gerne selbst die Pinselführung in die Hand nehmen. Hier unterstütze ich meine Kunden mit meinem ART-Coaching und den passenden teilw. individuellen Aufgaben. Die Kunden bringen ihre Themen mit  und mit Hilfe der Malerei wird gemeinsam konkretisiert und ausgelotet, wie stimmig dies im Einzelnen wie auch im Ganzen ist. Die eigenen Werte, Ziele und das Umfeld spielen bei den Workshops eine sehr wichtige Rolle. Für Einzelpersonen biete ich für Businessentscheidungen den Workshop „Die Kunst der Entscheidung“ in Kleingruppen mit 3-5 Teilnehmern an. Auf Wunsch meiner Kunden, kann dies natürlich auch als Einzelcoaching stattfinden.

 

Weitere Inspirationen von dem Abend finden Sie auch bei den Wirtschaftsjunioren unter folgendem Link: (erfolgt in Kürze) 

Einen Ausschnitt der Ergebnisse, aus dem World Café möchte Ihnen auch im Blog nicht vorenthalten.

 

 

Die ausführliche Zusammenfassung werde ich in den nächsten Tagen erstellen und den Teilnehmern zusenden, so dass jeder für sich noch einmal darüber reflektieren kann.

 

World Café

 

1. Thema – Mitarbeiterentwicklung – Wie kann Kunst hier eingesetzt werden?

Teambuilding (gemeinsames Bild/Ziel)

Visualisierung

Verbindungen schaffen – Beziehungen aufbauen zu Mitarbeitern – Kundenbeziehung

Out of the box thinking

Persönlichkeitsentwicklung

Knoten lösen

Rollenspiele

Loslassen

Perspektivenwechsel

 

2. Thema – Kommunikation – Welche Methode von Gedächtnistrainern können Sie für Ihr Unternehmen nutzen, wenn Sie Malerei gezielt mit ins Unternehmen integrieren?

Ein Bild oder Logo schaffen, in dem das lebendige des Anderen sichtbar wird.

Mitarbeiter malen selbst:

Wo stehen wir? -> Wo wollen wir hin?

Mitarbeiter malen selbst -> machen es zu ihrem Bild; Vision, Ziele

Wie wollen wir miteinander arbeiten? Wieviel Raum gebe ich dem Anderen? Wieviel Raum brauche ich selbst?

 

Wenn Sie an Veranstaltungen oder Workshops interessiert sind, können Sie folgendes abonnieren:

ARTnews: http://www.linz-art.de/artnewsarchiv.html

Halbjährliche Terminvorschau per E-Mail: http://www.linz-art.de/personalentwicklung.html

 

Mit ღ-lichen Grüßen,

Ihre Claudia Linz


Tags: Workshop Wirtschaftsjunioren München Malerei Kunst IHK Die Kunst der Entscheidung Business Lounge 

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Freitag, 17. Juli 2015 - 11:29 Uhr

Leadership - Kooperationen

Wie gehen Sie Ihre Kooperationen nachhaltig und erfolgreich an?

Sind Sie ein „Miteinander wachsen“-Mensch oder ein „Baukasten-Denker“?

 

Es gibt bei mir immer wieder Anfragen zu einer Zusammenarbeit. Dabei ist mir aufgefallen, dass es bei den Kooperationspartnern unterschiedliche Prioritäten gibt.

 

Und zwar ein „Miteinander wachsen“ oder die „Baukasten-Denker“-Mentalität.

 

Die „Miteinander wachsen“-Menschen:

 

Hier treffen sich Menschen, die Ziele und Visionen haben, die mit ihren Grundwerten übereinstimmen, und wenn diese Überschneidung der Grundwerte und ein gemeinsames Ziel vorhanden sind, läuft es super. Dabei schließt das gemeinsame Wachsen ein eigenständiges Wachsen nicht aus. Bei diesen Partnerschaften finde ich oft eine große Schnittmenge. Hier haben sich zwei getroffen, die „gerne“ miteinander arbeiten und diesbezüglich die Prioritäten setzen. Bei diesen Partnerschaften konnte ich immer wieder nachhaltige Erfolge und effiziente Zusammenarbeit erleben. Dies sehe ich als eine „Miteinander wachsen“-Kooperation oder Partnerschaft.

 

Die „Baukasten-Denker“-Kooperation:

 

Darunter verstehe ich, dass sich jemand mit dem Ziel auseinandersetzt, seine Kapazitätslücken zu füllen, die er alleine nicht bewältigen kann.

 

Er macht also eine Ressourcenaufstellung und schaut, welcher Kooperationspartner ihm unentgeltlich einen Dienst bei den noch fehlenden Ressourcen bzw. dem fehlenden Baukastenelement erweisen kann und evtl. auch kurzfristig selbst etwas davon hat. Daraus entsteht eine kurze WIN/WIN Situation.

 

Beide Kooperationsformen sind legitim und ergeben manchmal Sinn. Für ein erfolgreiches Miteinander ist es jedoch wichtig, im Vorfeld abzuklären ob es eine „Miteinander wachsen“- oder „Baukasten-Denker“-Kooperation oder Partnerschaft werden soll!

 

Dabei ist wieder das „WIE“ entscheidend, ob der Erfolg eintritt oder es vergebene Mühe für Sie war. Genau bei diesen wichtigen Feineinstellungen auf dem Weg zu Ihrem Erfolg begleite ich Sie mit meiner Arbeit beim ART-Coaching.


Tags: Leadership Kooperationen ART-Coaching 

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Donnerstag, 2. Oktober 2014 - 09:26 Uhr

360°-Feedback

Mitarbeiterbefragung, Stimmungsbarometer & 360°-Feedback, das wird heute in vielen Unternehmen und Konzernen in die Tat umgesetzt. Wir wissen auch, dass Befragungen nicht gerne gesehen werden. Ja, und nicht immer werden die Fragen ehrlich beantwortet… Warum auch so ins Detail gehen, wenn es eine einfachere Lösung gibt. Die Atmosphäre im Unternehmen steuert die Stimmung der Mitarbeiter, Zulieferanten und Kunden sowie die Stimmung der Führungsebene und letztendlich auch die auf dem Bankkonto... Für jemanden, der sich teure Mitarbeiterbefragungen schlichtweg nicht leisten kann oder möchte, gibt es auch etwas Einfacheres, und er erfährt auch ohne eine Befragung sehr viel über Stimmung, Atmosphäre bzw. Betriebsklima im eigenen Unternehmen. So erkennt er Hinweise, die zuvor unsichtbar waren. Wie? Paul Klee sagte: "Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder. Kunst macht sichtbar.“

 

Genau das ist mein Ansatzpunkt als Künstlerin. In der Unternehmensführung auf der Ebene der Künstlerin hinzuhören, wahrzunehmen und das Wahrgenommene mit Pinsel aufs Papier zu bringen. Sie werden staunen, wie vieles, was ihnen bisher verborgen war, auf einmal sichtbar wird.

 

Danach können Sie immer noch eine Mitarbeiterbefragung durchführen. Durch die mit AtmoVisu gewonnenen Ansatzpunkte können Sie die Richtung des zu gehenden Weges schon im Vorfeld für sich bzw. Ihr Team festlegen.

 

Immer individuell und einzigARTig, so wie es auch meine Kunden sind ;-)

 

1. Beispiel:  der Ablauf einer Vortrags-Veranstaltung

2. Beispiel: Kein Organigramm, sondern ein ARTogramm, z.B. der einzelnen Abteilungen, wie sie zusammen oder auch nicht zusammen arbeiten.


 

3. Beispiel: Seminarbegleitung – Thema: Empfehlungsmarketing; wie muss eine Empfehlung aussehen, damit sie erfolgreich ist.

http://www.linz-art.de/atmovisu.html

 


Tags: Unternehmenskultur Stimmungsbarometer Mitarbeiterbefragung Personalführung Arbeitsatmosphäre 360°-Feedback 

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Montag, 8. September 2014 - 16:22 Uhr

AtmoVisu - Ali Khan feiert seinen 60sten!

 

 

Auch hier entsteht direkt vor Ort das Gemälde. Die Künstler, der Veranstalter, die Atmosphäre, die Stimmung, die Menschen, das gesprochene und hier sogar das gesungene Wort tragen dazu bei, dass das Gemälde von mir erschaffen werden kann.

 

Ali Khan feierte seinen 60sten Geburtstag auf genau die Weise, wie er alles macht: fulminant, gut besetzt, gar nicht mainstream und bei aller Improvisation - inspiriert. Freunde und Begleiter seiner TV, Radio und Liveshows erwiesen ihm royale Ehren und man konnte zwei wunderbare Münchner "Who is Who"- Feste im Schloß geniessen. Vivat!

 

Wie war es? Auch für mich sehr spannend! Am Nachmittag kam ich in dem Veranstaltungszelt „Das Schloß“ in der Schwere-Reiter-Straße in München an. Bei der Begrüßung sah ich den Veranstalter „Ali Khan“, einen Münchner bekannt aus Funk und über 3000 TV-Talkshows, das erste Mal persönlich. Danach bekam ich meinen Platz zum Malen und brachte meine Farben und alles, was ich sonst noch benötigte, an Ort und Stelle. Das Zelt bietet Platz für ca. 500 Gäste, die an gedeckten Tischen sitzen.

 

 

Kurz vor 19.00 Uhr kamen die ersten Gäste, und das Zelt füllte sich. Auf dieser Bühne sollte auch ich an diesem Abend stehen, auf der schon CAVEMAN gestanden war.

 

 


 

„Ali Khan“ und weitere namhafte Künstler ihre Auftritte haben würden. Unter anderem auch Ruth Megary im zarten Alter von 90 Jahren, die schon mehr als 70 Jahre auf der Bühne steht, sowie Sandrina Sedona Sie ist für viele bekannte Musiker tätig und sang z.B. für Paul Young, Johnny Logan, David Hasselhoff, Sam Brown, Spandau Ballett, Alannah Myles, Haddaway, u.v.a. Im Jahre 1991 erreichte sie beim deutschen Vorentscheid für den Grand Prix Eurovision de la Chanson den 2. Platz. Und Pete York (* 15. August 1942 in Middlesbrough) ist ein englischer Schlagzeuger des Rock, Jazz und des Blues. Bekannt wurde er in den 1960ern als Mitglied der Spencer Davis Group und des Duos Hardin & York.

 

(Vitas von Ruth Megary, Sandrina Sedona, Pete York und Ali Khan Quelle: Wikipedia)

Auf der Bühne zu stehen ist auch für mich nicht alltäglich, da ich als Malerin überwiegend unterstützend aus der Perspektive des  Publikums arbeite. Zur Präsentation gehe ich schon kurz einmal auf die Bühne, doch danach überlasse ich sie gerne wieder meinem Kunden. Denn es geht mir um den Kunden, er ist mir wichtig. Für meine Kunden stehe ich gerne in der zweiten Reihe und unterstütze bzw. untermale ihre Kernbotschaften und Aussagen.

 

Welche diese sind, nehme ich als Künstlerin wahr, indem ich gut hinhöre und völlig in dem Moment aufgehe, wenn ich den Pinsel in die Hand nehme und gerade diesen Pinsel mit Farbe von diesem Augenblick an sprechen lasse. Dann bin ich eins mit der Malerei und dem Geschehen um mich herum. Wie ein Seismograph setze ich alles auf Papier um, was bei mir ankommt. Die Worte, die ich höre, die Lautstärke, mit der sie gesprochen werden, der Raum mit seiner Atmosphäre, die sitzenden oder sich durch den Raum bewegenden Menschen. Alles wirkt auf mich und das Gemälde ein. So entsteht immer ein einzigARTiges Kunstwerk von einem einzigARTigen Moment, der auf einzigARTige Weise festgehalten wird. Das Gemälde sorgt über einen sehr langen Zeitraum hinweg für einen guten und inspirierenden Dialog. Jahre später wird immer noch über das Ereignis gesprochen, sobald die Menschen sich wieder vor dem Gemälde treffen. Dieser Moment, festgehalten in einem Gemälde, wird so zu einem unvergesslichen Ereignis.

 



 

Klar, auch im Internet kann man sich heute darüber austauschen. Also sprechen Sie doch einmal über ein Gemälde. Sie werden Freude daran haben. Ganz nach dem Zitat von Paul Klee: "Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder. Kunst macht sichtbar.“

Fotos:
© Siegfried Bruckbauer
© Holger Enghardt


Tags: München Jubiläum Geburtstag Event Ereignis Das Schloß Ali Khan 80 75 70 60 50 25 

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Samstag, 15. März 2014 - 18:04 Uhr

Kunst zahlt sich aus!

 

Kurz vor Weihnachten versandte ich ein von mir entwickeltes Arbeitsbuch. Das Buch vereinfacht es meinen Kunden, den geeigneten Weg zum Ziel zu finden.

 

 

Der Titel: „Mein Wegbereiter“

 

Daraufhin bekam ich eine sehr nette Kundenantwort. Diese Korrespondenz möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Da interne Zahlen genannt werden, habe ich den Name für den Blogeintrag geändert, und wir nennen ihn einfach mal: Herrn Berger

 

Selbst konnte ich das mit der hohen Rendite zunächst auch nicht glauben, doch ich kann es bestätigen, da ich meinen ursprünglichen Beruf wegen dieser nicht immer belegten Rendite an den Nagel gehängt habe. Doch dieser Kunde rechnet es mir vor. Und ich suchte mir einem Renditenrechner aus dem Internet, mit dem ich es auf das Jahre berechnete. Es ist eine sehr gute Rendite.

 

Der Kunde konnte ein AtmoVisu-Kunstwerk bei einer Fach-Konferenz mit einer Sondervergünstigung für die Teilnehmer erwerben.

 

Gesendet: Donnerstag, 12. Dezember 2013 10:03
An: Claudia Linz
Betreff: Bereit für den Weg!

 

Liebe Frau Linz,

ich danke Ihnen herzlich für die Unterstützung zum Sammeln freier Gedanken! Das gefällt mir wirklich gut.

Ich erlebe ja täglich an meinem Arbeitsplatz die von Ihrem Bild ausgehende Inspiration. Es erinnert  mich immer wieder daran, mich aus den engen, selbstgesetzten Grenzen herauszuwagen.

 

Sie haben mir ja zwei „Wegbereiter“ zugesandt. Einen davon werde ich heute mit gutem Gewissen als Empfehlung für Sie bei meinem derzeit ergiebigsten Klienten platzieren. Vielleicht wird das was…

 

Ich wünsche Ihnen für die kommenden Festtage und weit darüber hinaus das Beste!

 

Mit herzlichem Gruß

Herr Berger

 

Gesendet: Freitag, 13. Dezember 2013 16:12
An: Herr Berger
Betreff: AW: Bereit für den Weg!

 

Hallo lieber Herr Berger,

 

das freut mich für Sie, dass Ihnen der Wegbereiter ein guter Unterstützer ist. Herzlichen Dank auch für Ihre Worte. Diese haben mir viel Freude bereitet. So dass ich Sie fragen möchte, ob ich Sie als Referenz verwenden kann bzw. Sie mir eine Referenz schreiben könnten, in der Sie ;-) die Rendite des Bildes in % schätzen oder zu berechnen versuchen.

 

  • Wie viel Zeit konnten Sie in den 1,5 Jahren dadurch einsparen, dass Sie die Grenzen leichter, aber gekonnt überschritten haben.
  • Welche finanziellen Vorteile hatten Sie dadurch.
  • Welche neuen Ziele konnten Sie dadurch erfolgreicher umsetzen.

 

Gerne werden seit ein paar Monaten die Kunstwerke auch als „Stille Mitarbeiter“ bezeichnet. Trifft dies zu?

 

Es würde mich freuen, wenn solch eine Berechnung möglich ist. Denn ich selbst kenne diese Vorzüge, jedoch nicht jeder erkennt diesen "auch wirtschaftlichen" Mehrwert eines Kunstwerks.

 

Ein Gemälde darf der Seele und dem Geldbeutel gut tun ;). Da spricht meiner Meinung nichts dagegen ;-).

 

Mit herzlichen Grüßen

Claudia Linz

 

 

Gesendet: Dienstag, 17. Dezember 2013 16:05
An: Claudia Linz
Betreff: AW: Kunst zahlt sich aus!

 

Liebe Frau Linz,

danke für Ihre freundlichen Worte!

 

Sie können mich gerne als Referenz anführen, dies auch in zweierlei Hinsicht:

  • Erstens finde ich die Praxis der künstlerischen Protokollierung eines Kongresses, eines Meetings sehr wertvoll. Verbal schwer oder nicht ausdrückbare Beobachtungen und Empfindungen bekommen damit ein gute Plattform der Kommunikation. Die Akteure erhalten das Geschenk einer völlig neuen Sichtweise und Interpretation.
  • Zweitens dient mir Ihr Bild als Immer-wieder-zwischendurch-Inspiration. Es hängt über meinem Arbeitsplatz, und ich fühle mich einfach gut, angeregt und heiter, wenn ich es betrachte.

 

Damit zum halbernsten Versuch, eine Rendite zu errechnen:

Wenn ich davon ausgehe, dass mich der Anblick Ihres Bildes zumindest einmal am Tag rascher in einen Modus der Fröhlichkeit und des Gedankenmuts versetzt, erreiche ich somit (ganz konservativ gerechnet) 10 Minuten früher meine volle Arbeitsproduktivität. Ich setze nun die Hälfte davon als Produktivitätsgewinn an: 5 Minuten täglich. Ich verbringe etwa 300 Tage des Jahres an meinem Arbeitsplatz. Manchmal beachte ich sträflicherweise Ihr Bild nicht, bleiben also geschätzte 200 Tage mit Kunstblick, macht in Summe 1000 Minuten, knapp 17 Stunden. Für eine Coaching-Stunde bleiben mir nach Abzug aller Abgaben und Steuern im Schnitt 85,88 Euro. Ihr Bild liefert mir also im ersten Jahr ein Produktivitätsäquivalent gerundet von 1460 Euro. Das steht einer initialen Investition von 460 Euro gegenüber. Fazit: 1000 Euro so nebenbei lukriert.

Wenn ich jetzt noch berücksichtige, dass mich eine einzige Inspiration dazu befähigt hat, ein atemberaubend originelles Projektangebot zu legen und damit zu punkten, dann purzeln die zusätzlichen Tausender nur so dahin – beglückend!

 

Ja, Kunstwerke können stille MitarbeiterInnen sein, manchmal sind sie gar nicht so still. Ich arbeite auch in meinen Workshops verstärkt mit Bildern und Skulpturen, dann wird es so schön vieldeutig!

 

Ganz herzlich

Berger

 

Ps. Um dieses Kunstwerk handelt es sich:

Projektthema: Lernen mit mehr Kreativität

Dieses Thema wurde im Rahmen des Co-Creativity Workshop von zwei Teilnehmern diskutiert.

 

Bildbeschreibung:

Auf der linken Seite sehen Sie in dem Rechteck die verwendeten Farben aufgereiht und einsortiert. Dies könnte unser jetziges Schulsystem darstellen. Die Farben wurden jedes Mal wiederholt, inhaltlich sind die Farben bei jeder Form vorhanden. Jedoch die Form verändert sich bei jedem neuen Abschnitt. Sie wird vielseitiger, als ob sich etwas entfaltet. Später hat mich ein Teilnehmer darauf angesprochen, dass dieses Bild von mehreren Seiten aus betrachtet werden kann. Bitte neigen Sie jetzt einmal den Kopf nach rechts, sicher erkennen Sie auch eine Blume. Es könnte evtl. eine Rose sein. Jetzt sehe ich, dass vor dem linken Rechteck noch eine Linie ist. Was könnte dort seinen Platz haben? Die Wurzeln? Ein Samenkorn?

Wie kreativ ist unser eigenes Lernen, die wir nicht mehr an ein Schulsystem gebunden sind?

Stattgefunden hat dies bei der AGENDA WISSEN in Wien

Konferenz für Wissensmanagement und Wissenspolitik

31. Mai - 1. Juni 2012

Veranstalter:

  Knowledge Management Austria   


Tags: wirtschaftlichen Mehrwert Wiedererkennungswert Nachhaltigkeit Kunst Jahresgewinn hohe Rendite 

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Sonntag, 9. Juni 2013 - 12:51 Uhr

Unbeherrschbare Elemente der Natur:

Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema das ich mir zu der Ausstellung „Planet Erde“ in Salzburg im Jahre 2008 gestellt hatte, ist heute durch die Hochwasserkatastrophe wieder sehr aktuell.

 

Deshalb habe ich mich heute zu dem Blog entschlossen:

Im Jahre 2008 überlegte ich mir, wie ich das Thema "Planet Erde" küntlerisch umsetzen kann.
Da kam mir die Idee mit Pigmente und Wasser, die ich auch zu meiner Malerei verwende auf dem Papier leben zu lassen. So das es vergleichbar zu unserer Natur ist. Sie lesen in dem heutigen Blog meine Gedanken und sehen mein Konzept das ich bei dem Veranstalter eingereicht habe.

Veranstalter: Berufsvereinigung Bildender Künstler - Salzburg - 2008

Idee: Unbeherrschbare Elemente der Natur: „Pigmente und Wasser“ fließen zu lassen!
Die Gesetzmäßigkeiten der Natur und der Kunst dabei zu beachten, ist eine interessante Herausforderung für mich.

Ziel: Dem Betrachter in einer einfachen Art zu verbildlichen, dass wir die Erde nicht beherrschen können, sondern mit ihr in Harmonie leben sollten.

 

Die Gemälde dazu:

 


Meine Gedanken zum Thema:
Der Blick aus dem All... Regenwälder, Flussmündungen, dies alles kann sichtbar gemacht werden. Genau dies habe ich mit meinem Beitrag zur Ausstellung getan. Die Elemente und das Elementare unseres Planeten sind nicht von uns zu beherrschen! Wir wollen sie beeinflussen, und zum Teil gelingt uns dies auch. Wir können eine Richtung vorgeben, sie aber nie beherrschen!
Dies ist auch ausschlaggebend für meine Werke. Sie entstehen durch Pigmente aus der Natur, indem ich sie vielschichtig auf den Malgrund schütte. Mir ist möglich, die Richtung vorzugeben, doch muss das Vertrauen und die Erfahrung zu dem Elementaren vorhanden sein. Eine Symbiose entsteht.
Gerade dieser Prozess der Malerei zeigt, welche Misserfolge es geben kann, wenn ich zu unsensibel arbeite. Wenn ich bei der Malerei meinen Willen durchsetzen möchte und ein zerstörtes Werk übrig bleibt! Mein Werk ist auf Leinwand, davon geht die Welt nicht unter. Doch wir sollten es uns vor Augen halten, dass wir unsere Erde nicht mit einer „neuen“ austauschen können, als ob sie eine Leinwand wäre.
Es ist wichtig, den „Planeten Erde“ zu achten und behutsam auf die Gegebenheiten
einzugehen. Wenn wir Situationen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten,  erlangen wir den nötigen Weitblick und Abstand, um unterstützend eingreifen zu können, ohne zu zerstören.
Es wird auch sinnbildlich von „Mutter Erde“ gesprochen. Die Erde ist im weitesten Sinne
wie ein Zuhause, das uns schützt. Dies sollten wir einfach schätzen und genießen.

 

 

... mehr vom Veranstalter finden Sie bei der Web-Seite http://www.artbv-salzburg.com/start.htm auf Ausstellungsarchiv - Ausstellungen 2008 - planet erde



Tags: wertvolle Naturräume Naturschönheiten Naturgewalten Natur Mutter Erde. Katastrophen Hochwasser 

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Montag, 24. September 2012 - 14:24 Uhr

Zukunfts-Workshop: Mit Skizzen und Gemälden die Dynamik der Interaktion auf Papier gebracht.

 

AtmoVisu während des Workshops von Dr. Charles Savage in München, September 2010

 

Meine Teilnahme an diesem Workshop ist eine erste wichtige Etappe auf der Reise in die Vergangenheit. Organisiert von Dr. Charles M. Savage, Präsident und Mentor von Knowledge Era Enterprising (KEE) International, hilft Firmen das enorme menschliche Potential von Wissen im Unternehmen zu entdecken. Er schreibt, berät und spricht über das Thema in den USA, Asien und Europa.

 

Von der ersten Minute an war ich auf meine Beobachtung der Ereignisse, auf meine Geistesgegenwart und Inspiration angewiesen.

Mein vorbereitetes Konzept verwarf ich schon nach kurzer Zeit und gab meiner Intuition den Raum, den sie brauchte, damit ich ein authentisches Ergebnis erzielen konnte.

 

Die erste Skizze entstand während der Vorstellungsrunde welche von Charles Savage moderiert wurde. Ich verfolgte die Kommentare der 24 Teilnehmer sehr aufmerksam mit meinem Stift.

Anfangs spürte ich eine eher ruhige Dynamik, doch je mehr Leute vorgestellt worden sind, desto lebendiger wurde es im Raum.

 

Mein 2. Bild ist das Resultat einer Gruppenarbeit. Die Teilnehmer wurden in Vierergruppen geteilt und sollten zu den Phänomen „People“, „Profit“ und „Planet“ eine „individual discovery map“ anfertigen, welche die Erkenntnisse, Fragen und Visionen dieser Faktoren in Wort oder Bild enthalten sollte. Die sechs Tische erkennt man auf meiner Skizze, jedes Thema hat seine eigene Farbe. Den Profit habe ich schwarz gesehen, denn er ist schwer und mächtig. Menschen waren für mich Rot oder Orange, der Planet eher Grün. Alles sollte ein harmonisches Ganzes ergeben.

Die dritte Skizze erscheint eher kompakt zeigt Schwarz als vorherrschenden Farbton, vielfältige Rot- und Grüntöne. Dies stellt "Triple-Bottom-Line" dar, in Deutschland unter "Drei-Säulen-Modell" bekannt. Mehr daüber erfahren können Sie bei Wikipedia: "Triple Bottom Line" oder "Drei-Säulen-Modell"

Während der Themenausarbeitung und Vorstellung dieser entstand die vierte und letzte Skizze. Diese zeigt, wie und was sich aus dem Tagesworkshop „Zukunft-Economy 4.0“ in Zukunft daraus entwickeln kann. Der Workshop kann der Anfang gewesen sein, von Gruppen die weiter daran lösungsorientiert arbeiten und durch das Netzwerk einen guten Austausch und Verbindung zueinander pflegen. Alles was in den Teams geschah, ist nun offen für neue Wege, die zu Veränderung führen und Neues bewirken. All das was die Ökonomie 4.0 unterstützen könnte.

 

Die künstlerische Umsetzung des Aquarells in Acryl auf Leinwand entstand in meinem Atelier. Beides ist für sich ein Kunstwerk und Original. Das Aquarell hat genauso seine Wirkung wie das Acrylbild auf Leinwand die zwei Maltechniken sind nicht miteinander vergleichbar.

Wenn die Richtung und die Aufgabenstellung feststehen, setze ich mich malerisch mit dem „Wie“ auseinander. Dies ist ein langwieriger Prozess, in dem die Aufgabenstellung aus vielen Blickrichtungen betrachtet und durch unterschiedliche methodische Herangehensweisen künstlerisch umgesetzt wird. Wichtig ist auch, dass das Kunstwerk durch das Miteinander der Teilnehmer entsteht. Die Interaktion aller beteiligten Personen eines Workshops oder einer Konferenz sind ausschlaggebend für den Entstehungsprozess eines solchen Kunstwerks. Das Ergebnis auf dem Papier wird anders ausschauen wenn die Stimmung eher gespannt ist und wenig Resonanz im Publikum zu spüren ist bzw. wenn das Publikum mitarbeitet, viel diskutiert wird und sich stark für die Entwicklung des Themas einsetzt. Meine Empfindungen, die Atmosphäre im Raum bringe ich in Form von Farben und Formen aufs Papier. Ich passe die Pinselstriche an das Thema an und spiegele die Interpretation der Diskussionen wieder.

 

Die Originale dieser künstlerischen Umsetzung können in den Geschäftsräumen im SCE, Strascheg Center for Entrepreneurship in der Heßstraße 89 in München betrachtet werden.

 


Tags: Zukunft Workshop Teamarbeit Skizzen Seminar Profit Planet Mensch Gruppenarbeit Farben Claudia Linz Charles Savage Ökonomie 

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Mittwoch, 29. August 2012 - 15:08 Uhr

Was sind Atmosphärische Visualisierungen? Wie bin ich dazu gekommen?

 

Immer häufiger werde ich gefragt, wie ich dazu gekommen bin, meine Kunst in Richtung atmosphärische Visualisierungen zu lenken und was sich denn konkret dahinter verbirgt. Dieser Blog soll auch mir helfen, die Kunst in Worte zu fassen und Ihnen als Betrachter bzw. Leser die Botschaft dahinter zu vermitteln. Die Reise führt daher ein Stück in die Vergangenheit und soll uns weiter in die Zukunft führen.

 

Wenn man weiß, dass das Ergebnis dieser Kunst wirklich ein gemaltes Bild ist, kann man sich eine ungefähre Vorstellung machen.

 

Bevor ich etwas mehr in die Tiefe gehe, beschreibt diese Kurzversion schonmal das Wesentliche: „Die Atmosphäre und das Zusammenspiel aller Anwesenden mit Bezug auf ihre Vortragsthemen und Kernaussagen ist eine neue Möglichkeit der visuellen Kommunikation.“

 

http://www.linz-art.de/atmovis.html

 

       

 

Aber die Kunst ist ja bekanntlich viel komplexer und ein einziger Satz wird es nie schaffen, alle Gedanken, Visionen und Inspirationen einzufangen.

 

Für mich ist die Kunst ein wegweisendes Mittel, durch das ich eine dynamische Auseinandersetzung mit dem Sichtbaren und Fühlbaren der IST-Zustände versuche visuell umzusetzen.

 

Im Jahr 2003 berührten mich die Bilder in den Nachrichten, von den Unruhen in den Vororten vor Paris, die Wohngebiete hätten auch bei uns in München sein können. Ich machte mich mit meinen zur Verfügung stehenden Mitteln auf den Weg um dafür gute und wirtschaftliche Lösungen zu finden.

 

Ich stellte mir die Frage: Wie kann ich mich wieder in die Situation hineinversetzen ohne dass ich das ganze Szenario nachstellen muß und dadurch auf alle Beteiligten zurückgreifen muß? Das war mir einfach viel zu umständlich und würde auch viel zu viel Zeit kosten.

 

Als erstes nahm ich mir ein Blatt Papier zu Hand. Die üblichen Pro- und Kontra-Listen waren mir zu rational gedacht und so ganz ohne Gefühl. Das stellte mich nicht zufrieden, weil irgendetwas dazu fehlte. Die Menschlichkeit ist vielseitiger als die Wörter, die Schwarz auf Weiss geschrieben werden. OK, es sollte farbig werden und emotional und gleichzeitig rational entstehen.

 

Die Empathie die dazu nötig ist, wurde mir in meinem Leben geschenkt. Ich handelte damals aus meiner Hilflosigkeit und Neugierde heraus, erst jetzt habe ich erfahren, das viele Nobelpreisträger, wie Albert Einstein die Methoden sich mit Empathie in Dinge zu versetzen um Lösungen finden zu können, eingesetzt haben.

 

Das künstlerische Planspiel, anhand der Situation in Paris im Jahre 2003, brachte ich auf Papier. Mich interessierte es, welche Ansätze es geben könnte, dass dieses Problem an den Wurzeln einfach und preisgünstig behoben werden könnte. Wie ich am schnellsten herausfinden kann ob ich mich überhaupt für einen sinnvollen Ansatzpunkt entschieden habe. Statistiken oder Studien waren mir zu viel Arbeit, an diese heranzukommen und ich kannte auch niemanden, der mir darüber kompetente Auskunft geben könnte. Ich wurde selbst schon ganz unruhig und gereizt, und dann stellte ich mir die hohe Arbeitslosigkeit, die Plattenbauten und Straßenschluchten vor: nur grau in grau mit ein paar brennenden Autos… diese waren das einzige Farbige, das mir aus den Nachrichten entgegen kam. Also ich bekam sogar Verständnis dafür, das sie ihren Frust irgendwann ausleben mussten. Dachte ich jetzt etwas Naiv oder bin ich nur wertfrei mit der Situation umgegangen?

 

Also mein Thema für meine nächste Bilderserie stand fest: „Flächendeckend“.

 

Wie viel Grau ist einem Menschen zumutbar, ohne das er aggressiv wird und dieses Bild sofort ablehnt und in den Müll wirft. Wie muss eine graue Fläche belebt werden, damit es für die Mehrheit der Betrachter als angenehm empfunden wird, die graue Fläche ansprechend wirkt und nicht ablehnend, wie viel bunte Farbe das Grau braucht. Wie viele farbige Flächen oder farbige Akzente ausreichen um mit dem Grau eine Bewunderung beim Betrachter auszulösen.

 

     

 

Bei der Betrachtung eines Bildes spielt unser emotionales Empfinden für die Feinheiten eines Bildes, eine große Rolle. Dies spielt sich oft in unserem Unterbewusstsein ab und es ist unabhängig von dem was wir in unserem Leben gelernt haben.

 

Dies war 2003 die ersten Anfänge eine Atmosphäre auf Papier zu übertragen. Wie es im übertragenen Sinne aussehen könnte, damit langfristig Ruhe in den Vororten von Paris einkehren könnte. Die Unruhen passen nicht zu meiner Mentalität! Und direkt vor Ort wollte ich schon gleich gar nicht sein! So verfolgte ich meine Idee über Jahre und probierte einiges aus.

 

Herzliche Grüße und bis bald

 

Claudia Linz


Tags: Zukunftsworkshop Wegweiser visuelle Darstellung Veränderungsprozesse rationale Situationen Kreativität Kernaussage Inspiration Empathie Atmosphärische Visualisierungen Botschaft abstrakte Kunst 

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Claudia Linz
Münchner Webwoche

Als offizieller Partner der Münchner Webwoche 2016 biete ich einen Spezial Schnupper ART-Coaching Workshop mit dem Thema „Die Balance der analogen und digitalen Welt“ auf Anfrage an.

 

Die Besten der Besten.
Danke für Eure Unterstützung und all Eure wertschätzenden Kommentare! Ich bin stolz auf Euch!

 

 

 

 

c.LinzART