Samstag, 15. März 2014 - 18:04 Uhr

Kunst zahlt sich aus!

 

Kurz vor Weihnachten versandte ich ein von mir entwickeltes Arbeitsbuch. Das Buch vereinfacht es meinen Kunden, den geeigneten Weg zum Ziel zu finden.

 

 

Der Titel: „Mein Wegbereiter“

 

Daraufhin bekam ich eine sehr nette Kundenantwort. Diese Korrespondenz möchte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Da interne Zahlen genannt werden, habe ich den Name für den Blogeintrag geändert, und wir nennen ihn einfach mal: Herrn Berger

 

Selbst konnte ich das mit der hohen Rendite zunächst auch nicht glauben, doch ich kann es bestätigen, da ich meinen ursprünglichen Beruf wegen dieser nicht immer belegten Rendite an den Nagel gehängt habe. Doch dieser Kunde rechnet es mir vor. Und ich suchte mir einem Renditenrechner aus dem Internet, mit dem ich es auf das Jahre berechnete. Es ist eine sehr gute Rendite.

 

Der Kunde konnte ein AtmoVisu-Kunstwerk bei einer Fach-Konferenz mit einer Sondervergünstigung für die Teilnehmer erwerben.

 

Gesendet: Donnerstag, 12. Dezember 2013 10:03
An: Claudia Linz
Betreff: Bereit für den Weg!

 

Liebe Frau Linz,

ich danke Ihnen herzlich für die Unterstützung zum Sammeln freier Gedanken! Das gefällt mir wirklich gut.

Ich erlebe ja täglich an meinem Arbeitsplatz die von Ihrem Bild ausgehende Inspiration. Es erinnert  mich immer wieder daran, mich aus den engen, selbstgesetzten Grenzen herauszuwagen.

 

Sie haben mir ja zwei „Wegbereiter“ zugesandt. Einen davon werde ich heute mit gutem Gewissen als Empfehlung für Sie bei meinem derzeit ergiebigsten Klienten platzieren. Vielleicht wird das was…

 

Ich wünsche Ihnen für die kommenden Festtage und weit darüber hinaus das Beste!

 

Mit herzlichem Gruß

Herr Berger

 

Gesendet: Freitag, 13. Dezember 2013 16:12
An: Herr Berger
Betreff: AW: Bereit für den Weg!

 

Hallo lieber Herr Berger,

 

das freut mich für Sie, dass Ihnen der Wegbereiter ein guter Unterstützer ist. Herzlichen Dank auch für Ihre Worte. Diese haben mir viel Freude bereitet. So dass ich Sie fragen möchte, ob ich Sie als Referenz verwenden kann bzw. Sie mir eine Referenz schreiben könnten, in der Sie ;-) die Rendite des Bildes in % schätzen oder zu berechnen versuchen.

 

  • Wie viel Zeit konnten Sie in den 1,5 Jahren dadurch einsparen, dass Sie die Grenzen leichter, aber gekonnt überschritten haben.
  • Welche finanziellen Vorteile hatten Sie dadurch.
  • Welche neuen Ziele konnten Sie dadurch erfolgreicher umsetzen.

 

Gerne werden seit ein paar Monaten die Kunstwerke auch als „Stille Mitarbeiter“ bezeichnet. Trifft dies zu?

 

Es würde mich freuen, wenn solch eine Berechnung möglich ist. Denn ich selbst kenne diese Vorzüge, jedoch nicht jeder erkennt diesen "auch wirtschaftlichen" Mehrwert eines Kunstwerks.

 

Ein Gemälde darf der Seele und dem Geldbeutel gut tun ;). Da spricht meiner Meinung nichts dagegen ;-).

 

Mit herzlichen Grüßen

Claudia Linz

 

 

Gesendet: Dienstag, 17. Dezember 2013 16:05
An: Claudia Linz
Betreff: AW: Kunst zahlt sich aus!

 

Liebe Frau Linz,

danke für Ihre freundlichen Worte!

 

Sie können mich gerne als Referenz anführen, dies auch in zweierlei Hinsicht:

  • Erstens finde ich die Praxis der künstlerischen Protokollierung eines Kongresses, eines Meetings sehr wertvoll. Verbal schwer oder nicht ausdrückbare Beobachtungen und Empfindungen bekommen damit ein gute Plattform der Kommunikation. Die Akteure erhalten das Geschenk einer völlig neuen Sichtweise und Interpretation.
  • Zweitens dient mir Ihr Bild als Immer-wieder-zwischendurch-Inspiration. Es hängt über meinem Arbeitsplatz, und ich fühle mich einfach gut, angeregt und heiter, wenn ich es betrachte.

 

Damit zum halbernsten Versuch, eine Rendite zu errechnen:

Wenn ich davon ausgehe, dass mich der Anblick Ihres Bildes zumindest einmal am Tag rascher in einen Modus der Fröhlichkeit und des Gedankenmuts versetzt, erreiche ich somit (ganz konservativ gerechnet) 10 Minuten früher meine volle Arbeitsproduktivität. Ich setze nun die Hälfte davon als Produktivitätsgewinn an: 5 Minuten täglich. Ich verbringe etwa 300 Tage des Jahres an meinem Arbeitsplatz. Manchmal beachte ich sträflicherweise Ihr Bild nicht, bleiben also geschätzte 200 Tage mit Kunstblick, macht in Summe 1000 Minuten, knapp 17 Stunden. Für eine Coaching-Stunde bleiben mir nach Abzug aller Abgaben und Steuern im Schnitt 85,88 Euro. Ihr Bild liefert mir also im ersten Jahr ein Produktivitätsäquivalent gerundet von 1460 Euro. Das steht einer initialen Investition von 460 Euro gegenüber. Fazit: 1000 Euro so nebenbei lukriert.

Wenn ich jetzt noch berücksichtige, dass mich eine einzige Inspiration dazu befähigt hat, ein atemberaubend originelles Projektangebot zu legen und damit zu punkten, dann purzeln die zusätzlichen Tausender nur so dahin – beglückend!

 

Ja, Kunstwerke können stille MitarbeiterInnen sein, manchmal sind sie gar nicht so still. Ich arbeite auch in meinen Workshops verstärkt mit Bildern und Skulpturen, dann wird es so schön vieldeutig!

 

Ganz herzlich

Berger

 

Ps. Um dieses Kunstwerk handelt es sich:

Projektthema: Lernen mit mehr Kreativität

Dieses Thema wurde im Rahmen des Co-Creativity Workshop von zwei Teilnehmern diskutiert.

 

Bildbeschreibung:

Auf der linken Seite sehen Sie in dem Rechteck die verwendeten Farben aufgereiht und einsortiert. Dies könnte unser jetziges Schulsystem darstellen. Die Farben wurden jedes Mal wiederholt, inhaltlich sind die Farben bei jeder Form vorhanden. Jedoch die Form verändert sich bei jedem neuen Abschnitt. Sie wird vielseitiger, als ob sich etwas entfaltet. Später hat mich ein Teilnehmer darauf angesprochen, dass dieses Bild von mehreren Seiten aus betrachtet werden kann. Bitte neigen Sie jetzt einmal den Kopf nach rechts, sicher erkennen Sie auch eine Blume. Es könnte evtl. eine Rose sein. Jetzt sehe ich, dass vor dem linken Rechteck noch eine Linie ist. Was könnte dort seinen Platz haben? Die Wurzeln? Ein Samenkorn?

Wie kreativ ist unser eigenes Lernen, die wir nicht mehr an ein Schulsystem gebunden sind?

Stattgefunden hat dies bei der AGENDA WISSEN in Wien

Konferenz für Wissensmanagement und Wissenspolitik

31. Mai - 1. Juni 2012

Veranstalter:

  Knowledge Management Austria   


Tags: wirtschaftlichen Mehrwert Wiedererkennungswert Nachhaltigkeit Kunst Jahresgewinn hohe Rendite 

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Claudia Linz
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